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Schule im Museum aktuell

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Liebe Kollegen und Kolleginnen,
Dies ist ein Versuch, schnell und knapp über mögliche passende Ausstellungen zur Stundentafel zu informieren. Wenn Sie/Ihr gute Beispiele in Ihrem/Euren Umkreis kennt, die auch noch eine längere Dauer haben, sind wir für eine Info dankbar! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eine Übersicht alle Museen in Niedersachsen und Bremen vom Museumsverband finden Sie hier: www.mvnb.de. Die Liste lässt sich über die Einstellungen auch auf bestimmte Sachgebiete einschränken.

Weihnachtsspecial im Sprengelmuseum Hannover zur Ausstellung “Elementarteile”

Zu seinem 40-jährigen Jubiläum präsentiert das Sprengel Museum Hannover im Erweiterungsbau die Ausstellung ELEMENTARTEILE. Was sind die Kernbestandteile der Institution? Was ist Kunst, und woraus besteht Kunst, worauf bezieht sie sich, und wovon handelt sie? In zehn Themenräumen befragt sich das Sprengel Museum Hannover als Institution und seine Sammlung nach solchen grundlegenden Fragen.

Welche Rolle spielt die Farbe als einer der Grundbausteine in der Kunst, welche Materialien nutzen die Künstler*innen, und nach welchen Form- und Gestaltungsprinzipien agieren sie? Auf welche Wirklichkeit(en) beziehen sich Werke zwischen Konzeptkunst, Abstraktion und Figuration? Welche Inhalte spielen dabei eine Rolle, welche Geschichten werden erzählt, wie spiegelt sich Geschichte in der Kunst? ELEMENTARTEILE lässt mehr als 150 Werke aus dem 20. Jahrhundert und der Gegenwartskunst aufeinandertreffen und zeigt ein beeindruckend breites Spektrum von Ausdrucksmöglichkeiten in Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Film von Künstler*innen wie Max Beckmann, Louise Bourgeois, Grethe Jürgens, Niki de Saint Phalle, Pablo Picasso und Gerhard Richter.

Termin: Freitag,der 27.12.2019  um 14.00-15.00h

Führung durch die Ausstellung. Anschließend laden wir zum gemütlichen Kaffeetrinken im Bell´Arte ein. Hier erwartet Sie ein kleines Überraschungspräsent.

Die Bearbeitungsgebühr beträgt für BDK-Mitglieder 10 € (Studenten/Referendare 5 €).Gerne können Sie Kunstfreunde oder (Ehe-) Partner mitbringen. Diese müssten einen Unkostenbeitrag von 25 € überweisen. Die Anreise erfolgt individuell .

Die Aufnahme auf die Teilnehmerliste erfolgt erst nach Überweisung auf das  Postbankkonto

BDK e.V. Fachverband für Kunstpädagogik
IBAN: DE88 2501 0030 0003 8853 03
Anmeldeschluss: 18.12.2019

Verbindliche Anmeldung unter Angabe des Namens, der Mitgliedsnummer und der Überweisung der Bearbeitungsgebühr bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Documenta 14 Athen/Kassel

Gedanken zur Halbzeit

©Jutta de Vries

Dieses Jahr 2017 ist ein regelrechtes Kunstjahr.

Neben den vielen deutschlandweiten Ausstellungen zum Lutherjahr treffen die drei großen Welt-Kunstausstellungen zeitgleich aufeinander, das passiert nur alle 10 Jahre.

Kunstfreaks haben also richtig viel zu tun, da bleibt kein Relaxen am Strand oder in den Bergen!

Den Beginn machte die Documenta in ihrer 14. Ausgabe schon im April in Athen, dem „Umweg“, den der künstlerische Leiter Adam Sczymszyk ihr verordnet hat, um dann am 10. Juni in Kassel an ihrem Heimatort anzukommen, dies soll ja auch heute unser Thema sein.

Städlemuseum bietet Onlinekurs für die Moderne

Städlemuseum | Schaumainkai 63 | 60596 Frankfurt am Main

T+49(0)69-605098-200 | F+49(0)69-605098-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.staedelmuseum.de

Das Städlemuseum in Frankfurt am Main hat ein aufwendiges Angebot geschaffen, dass Interessierten Einblicke in Kunstbetrachtung und -geschichte geben will. Es handelt sich um einen Onlinekurs, der Kunst von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart zum Thema hat.

Liebe Kollegen und Kolleginnen,
 
wenn auch alle nach Schuljahrsbeginn erst einmal auf die Documenta oder die Skulpturprojekte Münster schauen, 
gibt es auch noch für kleinere Trips einige interessante Ausstellungsziele:

Okwui Enwezors Venedig-Biennale ohne Zukunft
©Jutta de Vries 2015

„All the World’s Futures“, das zentrale Motto der „Mutter aller Biennalen“ stammt traditionell vom Kurator der Schau, diesmal heißt er Okwui Enwezor. Der 52jährige Nigerianer mit US-Pass, hochgelobt einst für seine Documenta 11 und heute zurückhaltender Chef am Münchner Haus der Kunst, sucht Zukunftsperspektiven (frei übersetzt, denn das Wort „Zukunft“ gibt es im Deutschen ja nur im Singular). Und er meint damit alle Völker der Welt. Eine Globalisierungs-Schau also, auf der Basis des Gegenwarts-Schreckens-Szenario.