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Die musisch-künstlerischen Fachverbände BMU, VDS, BDK und der Fachverband Schultheater haben gemeinsam ein Positionspapier festgelegt.

Wir freuen uns, weitere Unterstützer zu finden! Sprechen Sie mit den Politikern Ihres Wahlbezirks, werben Sie für den Kunstunterricht und unterstützen Sie auch unsere Online-Petition: www.openpetition.de/petition/online/g9-zulasten-der-maecher-nicht-mit-uns

Liebe Mitglieder,

mit der Umstellung auf G9 plant das Kultusministerium ein Stundenkürzung, die das Fach Kunst empfindlich treffen wird. Die Jahrgänge 6, 10 und 11 sollen künftig nur einstündig unterrichtet werden. Was das für mögliche Anwahlen in Jahrgang 11 bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Im Vergleich mit dem alten G9 stellt diese Stundentafel eine Kürzung um 16,6% dar. Diese wurde kurz vor dern Ferien (!) informell bekannt gegeben.

Maren Posselt (VLG Stade) hat ihre Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 11 Plakate entwerfen lassen - nicht nur passend zum Zentralabitur, sondern vor allem auch als Protest gegen die G9-Umstellung zu Lasten der musischen Fächer.

Zur Vorbereitung auf das Abitur 2019 - Kunst

Ab Ende November 2018 zeigt das Museum August Kestner eine Auswahl seiner reichen Designsammlung. Besondere Exponate aus den Produktlinien: Sitzmöbel, Leuchten, Bestecke, Service erläutern die Entwicklung des Produktdesign. Vom Jugendstil über den Werkbund, das Bauhaus und die Ulmer-Schule bis zum Design der 70er Jahre und der Postmoderne erleben die Schüler/innen einen chronologischen Überblick über wichtige Designströmungen des 20. Jahrhunderts.

Ist das Kunst? Dann kann das weg!

Am Samstag, dem 18.10.2014, kamen ab 12 Uhr engagierte Lehrer, Referendare, betroffene Kinder und Eltern vor dem HCC am Theodor-Heuss-Platz zusammen, um auf die geplanten Stundenkürzungen in den Fächern Kunst und Musik aufmerksam zu machen. Anlass gab die Jahrestagung des Verbands der Elternräte an dem unsere Kultusministerin Frau Heiligenstadt als Referentin teilnahm.

Documenta 14 Athen/Kassel

Gedanken zur Halbzeit

©Jutta de Vries

Dieses Jahr 2017 ist ein regelrechtes Kunstjahr.

Neben den vielen deutschlandweiten Ausstellungen zum Lutherjahr treffen die drei großen Welt-Kunstausstellungen zeitgleich aufeinander, das passiert nur alle 10 Jahre.

Kunstfreaks haben also richtig viel zu tun, da bleibt kein Relaxen am Strand oder in den Bergen!

Den Beginn machte die Documenta in ihrer 14. Ausgabe schon im April in Athen, dem „Umweg“, den der künstlerische Leiter Adam Sczymszyk ihr verordnet hat, um dann am 10. Juni in Kassel an ihrem Heimatort anzukommen, dies soll ja auch heute unser Thema sein.