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Schule im Museum aktuell

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Liebe Kollegen und Kolleginnen,
Dies ist ein Versuch, schnell und knapp über mögliche passende Ausstellungen zur Stundentafel zu informieren. Wenn Sie/Ihr gute Beispiele in Ihrem/Euren Umkreis kennt, die auch noch eine längere Dauer haben, sind wir für eine Info dankbar! Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hiermit laden wir herzlich zum Treffpunkt Kunst 7 nach Hildesheim in den Dom und das Dommuseum ein, wo die Direktorin Frau Dr. Höhl uns führen wird.

Der Hildesheimer Dom St. Mariä Himmelfahrt ist eine der ältesten Bischofskirchen Deutschlands. Baugeschichtlich geht er bis in das 11. Jahrhundert zurück, seine Ursprungsgeschichte reicht sogar bis in das Jahr 815.
1985 wurden der Hildesheimer Dom und der Domschatz zusammen mit St. Michaelis in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Im Dommuseum werden wir auch die Ausstellung „Totentänze“ aus der Sammlung Hartmann sehen.
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Termin: 25.11.2017, 11 Uhr, Treffpunkt am Glasbau beim Dom

anschließend laden wir zum Mittagsimbiss im „Mongolia“ ein.
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Die Teilnahme kostet für BDK-Mitglieder 10 € und ist mit der Anmeldung auf das Konto DE57 2505 0000 0003 5579 98 zu überweisen.

Gerne können Sie Kunstfreunde oder (Ehe-) Partner mitbringen. Diese müssten einen Unkostenbeitrag von 25 € überweisen. Die Anreise erfolgt individuell .


Verbindliche Anmeldung unter Angabe des Namens, der Mitgliedsnummer und der Überweisung des Teilnehmerbeitrags bitte bis zum 15.11.17. an:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
 

Documenta 14 Athen/Kassel

Gedanken zur Halbzeit

©Jutta de Vries

Dieses Jahr 2017 ist ein regelrechtes Kunstjahr.

Neben den vielen deutschlandweiten Ausstellungen zum Lutherjahr treffen die drei großen Welt-Kunstausstellungen zeitgleich aufeinander, das passiert nur alle 10 Jahre.

Kunstfreaks haben also richtig viel zu tun, da bleibt kein Relaxen am Strand oder in den Bergen!

Den Beginn machte die Documenta in ihrer 14. Ausgabe schon im April in Athen, dem „Umweg“, den der künstlerische Leiter Adam Sczymszyk ihr verordnet hat, um dann am 10. Juni in Kassel an ihrem Heimatort anzukommen, dies soll ja auch heute unser Thema sein.

Städlemuseum bietet Onlinekurs für die Moderne

Städlemuseum | Schaumainkai 63 | 60596 Frankfurt am Main

T+49(0)69-605098-200 | F+49(0)69-605098-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.staedelmuseum.de

Das Städlemuseum in Frankfurt am Main hat ein aufwendiges Angebot geschaffen, dass Interessierten Einblicke in Kunstbetrachtung und -geschichte geben will. Es handelt sich um einen Onlinekurs, der Kunst von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart zum Thema hat.

Liebe Kollegen und Kolleginnen,
 
wenn auch alle nach Schuljahrsbeginn erst einmal auf die Documenta oder die Skulpturprojekte Münster schauen, 
gibt es auch noch für kleinere Trips einige interessante Ausstellungsziele:

Okwui Enwezors Venedig-Biennale ohne Zukunft
©Jutta de Vries 2015

„All the World’s Futures“, das zentrale Motto der „Mutter aller Biennalen“ stammt traditionell vom Kurator der Schau, diesmal heißt er Okwui Enwezor. Der 52jährige Nigerianer mit US-Pass, hochgelobt einst für seine Documenta 11 und heute zurückhaltender Chef am Münchner Haus der Kunst, sucht Zukunftsperspektiven (frei übersetzt, denn das Wort „Zukunft“ gibt es im Deutschen ja nur im Singular). Und er meint damit alle Völker der Welt. Eine Globalisierungs-Schau also, auf der Basis des Gegenwarts-Schreckens-Szenario.