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Okwui Enwezors Venedig-Biennale ohne Zukunft
©Jutta de Vries 2015

„All the World’s Futures“, das zentrale Motto der „Mutter aller Biennalen“ stammt traditionell vom Kurator der Schau, diesmal heißt er Okwui Enwezor. Der 52jährige Nigerianer mit US-Pass, hochgelobt einst für seine Documenta 11 und heute zurückhaltender Chef am Münchner Haus der Kunst, sucht Zukunftsperspektiven (frei übersetzt, denn das Wort „Zukunft“ gibt es im Deutschen ja nur im Singular). Und er meint damit alle Völker der Welt. Eine Globalisierungs-Schau also, auf der Basis des Gegenwarts-Schreckens-Szenario.

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