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Maren Posselt (VLG Stade) hat ihre Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 11 Plakate entwerfen lassen - nicht nur passend zum Zentralabitur, sondern vor allem auch als Protest gegen die G9-Umstellung zu Lasten der musischen Fächer.

Liebe Kollegen und Kolleginnen,

schnell noch ein Tipp für Sie, wenn Sie in den Sommerferien mal das nordöstliche Niedersachsen kennen lernen möchten, das sogenannte „nasse Dreieck“ zwischen Elbe und Weser: Bremerhaven, Cuxhaven, Otterndorf im Norden, und am südlichen Rand Stade sind Bezugspunkte. Es gibt jede Menge Wasserspaß an den Küsten und Flüssen, für Kinder gut geeignet!

Ist das Kunst? Dann kann das weg!

Am Samstag, dem 18.10.2014, kamen ab 12 Uhr engagierte Lehrer, Referendare, betroffene Kinder und Eltern vor dem HCC am Theodor-Heuss-Platz zusammen, um auf die geplanten Stundenkürzungen in den Fächern Kunst und Musik aufmerksam zu machen. Anlass gab die Jahrestagung des Verbands der Elternräte an dem unsere Kultusministerin Frau Heiligenstadt als Referentin teilnahm.

Horst-Janssen-Museum

Passend zum Kurshalbjahr “Bild des Menschen” (Kerninhalt 6 „Positionen der Porträtgrafik“) laden wir zu einer Führung ins Horst-Janssen-Museum in Oldenburg ein.

Liebe Mitglieder,

mit der Umstellung auf G9 plant das Kultusministerium ein Stundenkürzung, die das Fach Kunst empfindlich treffen wird. Die Jahrgänge 6, 10 und 11 sollen künftig nur einstündig unterrichtet werden. Was das für mögliche Anwahlen in Jahrgang 11 bedeutet, kann sich jeder vorstellen. Im Vergleich mit dem alten G9 stellt diese Stundentafel eine Kürzung um 16,6% dar. Diese wurde kurz vor dern Ferien (!) informell bekannt gegeben.

Documenta 14 Athen/Kassel

Gedanken zur Halbzeit

©Jutta de Vries

Dieses Jahr 2017 ist ein regelrechtes Kunstjahr.

Neben den vielen deutschlandweiten Ausstellungen zum Lutherjahr treffen die drei großen Welt-Kunstausstellungen zeitgleich aufeinander, das passiert nur alle 10 Jahre.

Kunstfreaks haben also richtig viel zu tun, da bleibt kein Relaxen am Strand oder in den Bergen!

Den Beginn machte die Documenta in ihrer 14. Ausgabe schon im April in Athen, dem „Umweg“, den der künstlerische Leiter Adam Sczymszyk ihr verordnet hat, um dann am 10. Juni in Kassel an ihrem Heimatort anzukommen, dies soll ja auch heute unser Thema sein.